Zu meiner Person Islandpferde waren und sind mein großes Hobby - nicht nur reiterlich sondern auch künstlerisch. Inzwischen blicke ich auf eine mehr als zehnjährige Erfahrung in der Ausbildung sowie im Zeichnen und Fotografieren von Islandpferden zurück. Im Rahmen meines Lehramtsstudiums absolvierte ich erfolgreich u.a. das Studium der Bildenden Kunst mit Schwerpunkt "Zeichnen". Nach und zwischen beiden Staatsexamina war ich im Schuldienst tätig. Seit 2005 arbeitete ich aber auch häufiger - teilweise mehrere Monate ohne Unterbrechung - als Bereiterin auf diversen Gestüten und Betrieben in Island: Unter anderem in Víðidalur im Berittstall von Robert Petersen und Tommi Snorrason (www.hestar.is), auf Meðalfell (www.medalfell.com), þúfa (www.icelandic-horses.is) und Minni-Reykir. Ich bin IPZV Trainer C (Reiten). Ausbildung und Prüfungen dazu habe ich 2011 bei Rosl Rößner gemacht.
Wünschen Sie sich... ...ein motiviertes Pferd, das dem Menschen mit Interesse begegnet, ein Pferd, für das Reiten keinen Stress bedeutet? ...Freude am Reiten, weil Sie sich auf und beim Pferd sicher fühlen? Dann dürfen Sie hier weiter lesen: In
meiner Freizeit arbeite ich gerne mit Pferden und Menschen unterschiedlichen
Ausbildungsstandes (Anfänger, Freizeitreiter, Jungpferde, Korrekturpferde...).
Ich nehme nur 1 bis maximal 2 Pferde zeitgleich an. Nur auf der Basis
von Respekt und Vertrauen entsteht eine Bindung zwischen Pferd und Reiter,
die für beide Sicherheit und Ausbildungsfortschritt bedeutet. Während
der Berittzeit lade ich die Besitzer dazu ein, den Fortschritt ihres Pferdes
zu verfolgen. So werden sie bereits Stück für Stück "in
ihr Pferd eingeführt". Mein Ziel sind Pferde, die am Weidetor
den Menschen erwarten (nicht, weil sie gewohnt sind, gefüttert zu
werden). Jedes Pferd wird entsprechend seiner Möglichkeiten und seiner
individuellen Persönlichkeit trainiert. Dadurch wird die Motivation
erhalten bzw. gefördert sowie vor allem eine Überforderung vermieden
– starre Ausbildungsskalen die jedes Pferd, gleich welcher Voraussetzungen,
in dasselbe "Ausbildungkorsett" pressen wollen, lehne ich deshalb
ab! Zum guten Reiten ist meiner Meinung nach nicht Kraft nötig, sondern
eine vertrauensvolle Beziehung, in der beide die gleiche "Sprache"
sprechen und die „Leittierfrage“ geklärt ist. Sie werden
erstaunt sein, wie sehr sich die Pferde bemühen, ihr Bestes zu geben,
sobald sie erfahren, dass man sich nach ihren individuellen Bedürfnissen
richtet!
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